Camino de Santiago - Eine Reise auf dem Jakobsweg

ein Film von Jonas Frei und Manuel Schweizer


Synopsis

In der Buch-Verfilmung "Ich bin dann mal weg", die zurzeit im Kino läuft, erleben wir mit, wie Komiker Hape Kerkeling sich auf Sinnsuche begibt. Er ist nicht allein: Über 200.000 Menschen machen sich jedes Jahr auf, die ehemalige hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens, die von den Pyrenäen zum Jakobsgrab in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien) führt, zu Fuß zu erkunden. Die Regisseure Jonas Frei und Manuel Schweizer setzen die Route und ihre vielfältigen, einzigartigen Naturlandschaften in wundervollen Bildern in Szene. Der Weg und seine Geschichte, aber auch die Geschichten der Menschen, die Frei und Schweizer entlang der Strecke getroffen haben, erzählen von kleinen und großen Abenteuern einer Reise, die ebenso populär wie individuell ist. Der Dokumentarfilm bewegt sich auf dem Jakobsweg, begegnet dabei den unterschiedlichsten Menschen, ihren ganz eigenen Lebensgeschichten und Erkenntnissen. Wir wandern mit, auf diesem geschichts- und symbolträchtigen Weg, bei dem es um weit mehr als das reine Pilgern geht. So glücklich viele Leute auf dem Weg sind oder werden, so groß ist der Kontrast der traurigen und tragischen Geschichten mancher. CAMINO DE SANTIAGO – EINE REISE AUF DEM JAKOBSWEG macht die Faszination des Pilgerns erlebbar: Schöne Landschaften, feines Essen, nette Bekanntschaften, frohe Musik, Freud und Leid. Willkommen auf dem Jakobsweg.